
Theater in Kiel
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Zumindest frühe Formen des Theaters sind fast so alt, wie die Zivilisation. So ist es nicht verwunderlich, dass es die Menschen auch heute noch begleitet. Und das obwohl es durch Kino, Fernsehen, PC, Smartphone & Co viel Konkurrenz erfährt. Hier findest du aktuelle Theater-Termine:
Finn Lukas Kamm spielt, tanzt und erzählt das Märchen „Tischlein, deck dich!“. Die zuschauenden Kinder dürfen dabei ihre kreativen Ideen einbringen, die direkt ins Stück aufgenommen werden. Sie können sogar selbst mitspielen. Ein großer Spaß für Jung und Alt!
Zum Stück:
Erlebt die Geschichte des wundersamen Tisches, der sich auf geheimnisvolle Weise von alleine deckt, dem Goldesel, der Dukaten spuckt und dem legendären Knüppel aus dem Sack. Der gierige Wirt hat ein Auge auf diese drei magischen Objekte geworfen und lässt sich so einiges einfallen, um sie den drei Brüdern zu rauben. Doch er hat die Rechnung nicht mit dem einfallsreichen jüngsten der drei Brüder, gemacht …
mehr InformationenPrinzessin Schlafittchen wird jede Nacht von bösen Albträumen gequält. Und das ausgerechnet in Schlummerland, wo ein guter Schlaf als das Wichtigste überhaupt gilt! Immer größer wird ihre Angst vor dem Zubettgehen und den Gestalten, die ihr dort begegnen. Als niemand der Schlummerländer eine Idee hat, wie der kleinen Prinzessin zu helfen ist, begibt sich der König auf die Suche nach einem Mittel gegen schlimme Träume. Lange zieht er erfolglos durch die Welt. Als er die Hoffnung schon fast aufgegeben hat, verirrt er sich in eine unheimliche Gegend, wo ihm ein seltsames Wesen aus Mondlicht begegnet: Das Traumfresserchen. Es klagt dem König, dass es riesigen Hunger auf böse Träume hat. Der König grübelt – es muss doch eine Möglichkeit geben, wie seiner Tochter und dem Traumfresserchen zugleich geholfen werden kann … Michael Ende gehört zu den bekanntesten deutschen Schriftstellern. Er hat zahlreiche Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschrieben und diverse Auszeichnungen für sein literarisches Werk erhalten. Das Traumfresserchen erzählt eine märchenhafte Geschichte über Ängste, Albträume und die Macht des Zusammenhaltens.
mehr InformationenGerda geht auf eine lange Reise, um ihren Freund Kay zu suchen, der von der Schneekönigin entführt wurde. Sie trifft viele, die ihr helfen wollen. Aber letztlich muss Gerda alleine in den hohen Norden, um ihren Freund zu befreien.
mehr InformationenStellen wir uns vor, wir leben in einer Welt, in der die Konventionen des Geschlechts grundlegend in Frage gestellt werden. Das ist der Deal in Simone de Beauvoirs »Das andere Geschlecht«. Die Bühne wird zum Schauplatz für eine wilde Fahrt durch Gedanken, die die Grundfesten der Geschlechterrollen erschüttern. Keine staubigen Theorien – sondern lebendig werdende Ideen einer Visionärin auf der Suche nach der wahren Bedeutung von Freiheit, Identität und der Rolle der Frau in einer sich wandelnden Welt. De Beauvoir gilt als Rockstar-Philosophin des Existenzialismus. Ihr ständiger Kampf um Gleichberechtigung zentriert sich um die Frage: Wie beeinflusst die Gesellschaft unsere Identität? Mit »Das andere Geschlecht« setzt das Junge Theater im Werftpark nach Liv Strömquists »Der Ursprung der Welt« seine theatrale Auseinandersetzung mit Geschlechterbildern, Machstrukturen und anhaltenden Herausforderungen auf dem Weg zu einer gerechteren Gesellschaft fort. Die Premiere war am 17. Mai 2025 im Saal.
mehr InformationenWonach riecht das Land der Träume? Für den kleinen Tiger und den kleinen Bären ist die Sache klar: Bananen! Zufrieden leben die beiden in ihrem kleinen Haus am Fluss, bis eines Tages eine sonderbare Kiste angespült wird. Sie duftet herrlich nach Bananen und trägt die Aufschrift Panama. Das Wort lockt den kleinen Tiger und den kleinen Bären in die Fremde. Gemeinsam brechen sie zu einer Suche nach jenem unbekannten Land auf, das all ihre Wünsche zu erfüllen scheint. Doch wo liegt Panama eigentlich und wie gelangt man am schnellsten dorthin? Auf ihrer Reise erleben der kleine Tiger und der kleine Bär allerlei Abenteuer und müssen sich einigen Herausforderungen stellen. Aber im Angesicht des Unbekannten schöpfen sie aus ihrer Freundschaft neuen Mut, denn »wenn man einen Freund hat, braucht man sich vor nichts zu fürchten!« In der Lesung des Kinderbuchklassikers von Janosch laden wir Kinder zu einer eigenen Reise nach Panama ein. Die Koffer sind gepackt, Abenteuer warten und neue Freunde sind gewiss. Aber vielleicht liegt das Land der Träume am Ende gar nicht so weit entfernt, wie man denkt ... »Oh, wie schön ist Panama« ist auch als mobile Produktion buchbar! >> Download Konditionen
mehr InformationenEinmal im Jahr sind eine große Zahl von unterschiedlichsten Laienkulturschaffenden mit vielfältigen Programmen bei uns zu Gast und erobern für drei Tage die Bühnen des Schauspielhauses.
mehr InformationenSchwank von Franz und Paul von Schönthan,
Bearbeitung Christoph Munk, nddt. Christa Schulz und Hans Kallsen
Der Schwank der Gebrüder von Schönthan gehört seit fast 150 Jahren zu den beliebtesten Klassikern des Volkstheaters und erlebte auch in plattdeutscher Sprache unter dem Titel „De Oleanderpapagai“ große Erfolge. Mit einer eigenen Bearbeitung feiern wir das Stück nun bei uns als eine Liebeserklärung an das Theaterspiel.
Martin Gollwitz, ein kleinstädtischer Gymnasialprofessor, ist der Bühnenkunst verfallen und hat in jungen Jahren das historische Drama „Roof vun de Sabinerschen“ geschrieben. Als der Theaterdirektor Striese mit seiner Wandertruppe in der Stadt gastiert, erfährt er von diesem heimlich gehüteten Schatz. Mit Geschick und dem Versprechen auf ewigen Ruhm, entlockt er dem skeptischen Autor das Stück.
Doch der recht freizügige Umgang mit dem Werk gefällt dem Professor gar nicht. Als dann auch noch seine Frau unerwartet aus dem Urlaub zurückkehrt, gerät er in peinlichste Bedrängnis.
mehr InformationenHier kannst du in Kiel ins Theater gehen

Schauspielhaus
Holtenauer Straße 103,
24105 Kiel
Tel. 0431-901901
Mail: kartenservice@theater-kiel.de
Web: theater-kiel.de

Theater im Werftpark
Ostring 187 A,
24143 Kiel
Tel. 0431-901901
Mail: kartenservice@theater-kiel.de
Web: theater-kiel.de

Niederdeutsche Bühne
Wilhelmplatz 2,
24116 Kiel
Tel. 0431 17704
Mail: kontakt@nbkiel.de
Web: niederdeutschebuehne-kiel.de
Theater in Kiel – ein vielfältiges Erlebnis für Kulturbegeisterte. In unseren Berichten werfen wir einen Blick auf die lebendige Theaterszene Kiels, mit einem Blick auf das Schauspielhaus, das Sommertheater und die Niederdeutsche Bühne. Hier finden Besucher ein breites Spektrum an Bühnenkunst, von zeitgenössischen Stücken bis hin zu klassischen Dramen. Das Schauspielhaus Kiel etwa ist eine der Hauptspielstätten der Stadt, bietet nicht nur beeindruckende Aufführungen, sondern ist auch ein Treffpunkt für Kulturliebhaber. Entdecke mit uns die Vielfalt des Theaterprogramms in Kiel, lerne die Menschen hinter den Kulissen kennen:
Schauspiel Kiel – im Schauspielhaus
Theater Kiel. Ganze fünf Sparten sind unter diesen Oberbegriff zu subsumieren. In typisch lokaler Sprache ausgedrückt: Ein echtes Dickschiff. Da gibt es die Oper, das Philharmonische Orchester, das Ballett, das Junge Theater im Werftpark und das Schauspiel.

Mir geht es so: Mit dem Begriff Theater verbinde ich zunächst mal das Schauspiel, also ein Bühnenstück mit (überwiegend) gesprochenem Wort. Vielleicht geht es dir ganz ähnlich. Jedenfalls möchte ich diese spontane Assoziation zum Anlass nehmen und das Schauspiel Kiel zuerst einer genaueren Betrachtung „unterziehen“.
Also Theater. Bühnenstück. Der gedankliche Weg zur notwendigen Bühne ist nun nicht mehr weit. Und auch nicht zum dazugehörenden Zuschauerraum. Das Kieler Schauspielhaus hat sogar zwei davon. Vor der großen Bühne finden 400 Besucher Platz. Und dann gibt es da noch eine kleine Spielfläche – das Studio – in der du in viel intimerer Atmosphäre mit bis zu 99 anderen Zuschauern deinen Abend im Theater genießen kannst.

Genau wie das heutige Opernhaus wurde das Schauspielhaus in der Holtenauer Straße im Jahre 1907 als zweites Theater in Kiel eröffnet. Zunächst bot der Spielplan Operetten, Possen und Lustspiele. Nachdem ab 1949 für ca. fünf Jahre ein Kino sein „Gastspiel“ im Gebäude des Schauspielhauses hatte, durften danach wieder echte „Liveauftritte“ zur Unterhaltung des Publikums beitragen. Apropos Gastspiel: Solche sind heutzutage genauso im Programm wie die klassischen Werke der Bühnenliteratur oder Inszenierungen von Gegenwartsstücken.

Und mit der anfänglichen Assoziation des Bühnenstücks fließen weitere Bilder und Begrifflichkeiten in meine Gedanken: Kulisse, Kostüme, Applaus, Vorhang, Lachen, Weinen, Spannung. Ich denke zurück und krame in meinem Gedächtnis an Erinnerungen meiner ersten Theaterbesuche in der Stadt, in der ich aufwuchs. Zwei Stücke sind noch immer präsent: „Der Biberpelz“. Allein, dass ich den Namen des Stückes noch weiß, finde ich beachtlich. Ist es doch schon Jahrzehnte her. Gerade habe ich mal gegoogelt, von wem es eigentlich stammt: Gerhart Hauptmann schrieb das Stück bereits 1893. Keine Ahnung, ob ich das jemals wusste. Ich war noch ziemlich jung, vielleicht 10 oder 11, als ich das Stück zusammen mit meinen Eltern und meiner Schwester sah. Es war eine Abendveranstaltung und ich durfte notwendigerweise und ausnahmsweise länger aufbleiben, was für sich genommen schon ein Highlight war. Wir hatten uns alle ein wenig herausgeputzt, mit Kleid/Anzug und glänzenden Schuhen. Ich war soooo aufgeregt, fand die Schauspieler überwältigend, war von der Geschichte fasziniert, mochte den Geruch, das gedämpfte Gemurmel in den Rängen bevor es losging und in der Pause. Das imposante Gebäude, die roten Samtbezüge auf den Sitzen, die leicht knarrenden Stufen – einfach alles war dermaßen beeindruckend, dass ich es bis heute nicht vergessen habe. Am Ende der spannenden Geschichte gab es Standing Ovations und mir brannten die Hände.

Mit dieser durch die Rückblende erzeugten Stimmung will ich sofort mal wieder Theaterluft schnuppern. Hach! Mit dem zweiten Stück, das so eindrücklich in meinen Gedanken verhaftet geblieben ist, ist das Erlebnis verknüpft, dass sich eine der Schauspielerinnen verhaspelt hat. Es war nur eine Mini-Szene und tat der Qualität keinen Abbruch. Doch ich fühlte so sehr mit – mit ihr.
Und schon stürmen unzählige Fragen und Gedanken auf mich ein:
Gibt es heutzutage eigentlich noch immer noch Souffleure/Souffleusen? Gibt es eine hohe Fluktuation oder sind die Schauspieler gern sesshaft? Und wie genau ist das in Kiel? Wie groß ist hier das Ensemble? Wer entscheidet eigentlich darüber, was gespielt wird? Wird jedes Stück extra für Kiel inszeniert? Wer macht die Inszenierungen? Wie lange oder wie wird ein Stück gespielt? Gibt es Zweitbesetzungen? Wann gibt es Wiederaufnahmen von Stücken? Wie lange braucht ein Stück von der Entscheidung bis zur Premiere? Wie aufwändig ist der Kulissenbau? Wie viele Stücke gibt es pro Saison? Wie ist das Kieler Publikum aus Sicht der Schauspieler? (Aus Sicht des Publikums ist das Publikum höchstwahrscheinlich außergewöhnlich, kulturbegeistert, kritisch aber offen,…)
Die Antwort auf all diese und noch mehr spannende Fragen findest du demnächst in unserem Magazin.
Zu Besuch bei der Hauptprobe vom Sommertheater
Alle zwei Jahre treibt das Ensemble des Schauspielhauses nach draußen. Zum Sommertheater. Wir waren bei der Hauptprobe von Kabale&Liebe dabei. Was wir dort erlebt haben, siehst du im Video:
Unseren ausführlichen Bericht zum Sommertheater mit der Aufführung von Kabale&Liebe findest du hier.
Junges Theater im Werftpark
Als Erwachsener denkt man vermutlich nicht immer daran, ob und inwieweit auch den Kindern und/oder Jugendlichen das Theater gefällt. Können oder wollen sie sich auf die, üblicherweise für Erwachsene gedachten, Stücke einlassen? Ist es für sie (schon) verständlich oder doch zu kompliziert? Und interessiert sie überhaupt, was da aufgeführt wird? Andersherum betrachtet, wäre es wohl zielführender, die Frage zu beantworten, mit welchem Thema man die Kids und Teens „hinterm Ofen“ vorlocken könnte?

Dass sich schon hier sicherlich große Unterschiede auftun, liegt in der Natur der Sache; jedes Kindes- und Jugendalter hat seine Bedürfnisse. Nun will ich nicht platt daher schreiben, dass die „Jugend von heute“ für gar nichts anderes mehr als ihre, reichlich vorhandenen, Bildschirme zu begeistern ist, träfe das nämlich nicht den Kern und entspräche erst recht nicht den Tatsachen. Doch wie genau und womit man ihren Nerv trifft, wie man Interesse, Resonanz, Freude und Faszination weckt, das kann ich nicht einschätzen. Das Theater Kiel hat eine Antwort, denn großartiger Weise gibt es eine ganze Sparte eigens für den Bereich Junges Theater!

Weil für die ganz Kleinen andere Dinge als für die Teens spannend sein werden, hat sich das Junge Theater im Werftpark breit aufgestellt. Es gibt beispielsweise Märchen und Abenteuergeschichten im Programm. Eine meiner bleibenden Kindheitserinnerungen zu einer Märchenaufführung im Theater ist das Gefühl, dass ich mich sooo sehr zurückhalten musste, den Schauspielern nicht doch einfach zuzurufen, dass sich der Bösewicht hinter der Wand versteckte. Ich konnte ihn sehen! Die anderen Akteure auf der Bühne aber nicht. Fast bin ich geplatzt vor Aufregung und musste mir den Mund zuhalten, damit ich es nicht doch heraus posaune! Und während ich so darüber nachdenke, kommt in mir auch mein Wunsch wieder in den Sinn, unbedingt einmal diese opulenten Kostüme zu berühren und am liebsten auch anzuziehen! In meinen Kinderaugen waren sie unvorstellbar schön, kostbar und irgendwie geheimnisvoll…
Mitmachen und Selbermachen sind eine Devise. Denn in wie vielen Kindern und Jugendlichen besteht, zumindest zeitweise, der Wunsch Schauspieler zu werden? Bei den im Werftpark aufgeführten interaktiven Stücken beispielsweise kommt es gerade auf das Mitmachen des jungen Publikums an.

Und wenn der Wunsch nach dem Mitwirken auf der Bühne immer größer wird, ist Theaterpädagogik das Stichwort. In verschiedenen Theaterclubs haben junge Menschen aller Altersgruppen die Möglichkeit, (erste) Bühnenerfahrungen zu sammeln. Beim Proben und später auch bei Aufführungen, die ebenfalls Teil des Programms des Jungen Theater im Werftpark sind.
Gleich drei Veranstaltungsräume bietet das Junge Theater im Werftpark und damit viele Möglichkeiten, all die unterschiedlichen theatralen Formate aufzuführen. Schon seit 1989 ist es in dem ehemaligen Kino und Veranstaltungshaus am Ostufer beheimatet.
Neben den eigenen Stücken des Jungen Theaters findest du auch immer wieder Gastspiele, die sich mit jugendrelevanten Themen, wie zum Beispiel Cybermobbing oder dem Psychogramm eines frustrierten Lehrers beschäftigen. Du hast Lust auf ausgiebiges Lachen? Wie wäre es mit Impro-Theater? Das beste daran: Was für junge Menschen gut ist, muss für ältere erst recht nicht schlecht sein!

Selbstverständlich gibt es auch an den anderen Spielstätten des Theaters Kiel Aufführungen, die für die jungen Zuschauer interessant sind. Es lohnt sich immer, einen oder besser zwei Blicke ins Programmheft oder auf die Internetseite zu werfen.
Es bleibt zu resümieren, dass das Junge Theater so vielfältig ist, wie die jungen Menschen selbst.
Zu Besuch bei der Niederdeutschen Bühne

Jede Theater-Aufführung (mal abgesehen von etwaigen Mitschnitten) ist live, einmalig und von daher besonders. Du bist „nah dran“, hörst die Stecknadel fallen, wenn das Publikum neugierig dem Darsteller lauscht. Mit Glück, denn wer kennt es nicht, das nervöse Husten im Zuschauerraum, begleitet von Stoßgebeten, dass dies bitte rechtzeitig aufhören oder jemand einen Hustenbonbon parat haben möge…

Hinter den Theater-Kulissen
Du lauschst also den Stimmen, lässt dich von den Worten einfangen und schließlich von der Geschichte. Ein bisschen fieberst du vielleicht sogar manchmal mit den Akteuren auf der Theater-Bühne mit und drückst die Daumen, dass niemand den Text vergessen oder sich gar verhaspeln möge.

Mit diesen Bildern im Kopf sind wir losgezogen und haben der Niederdeutschen Bühne Kiel einen Besuch abgestattet. Im wahrsten Sinne haben wir dort hinter die Kulissen geschaut. Hinter die „Frau Holle“-Kulisse genauer gesagt. Ulli hat sich Zeit für uns genommen. Als Leiter der Niederdeutschen Bühne gewährte er uns sowohl erzählerische als auch visuelle Ein“blicke“ in das Theaterleben. Er berichtete von den vielen, vielen Funktionen – auch und gerade – im Hintergrund, die es für eine funktionierende Aufführung braucht. Vom Einlass, über das Catering, der Beleuchtung, dem Souffleur/der Souffleuse – um nur einige zu benennen.

Das Theater-Publikum in Kiel
Überrascht hat uns die Bandbreite der plattdeutschen Theaterstücke. Wir jedenfalls hätten nicht gewusst, dass man „Keinohrhasen“ auch „up platt“ in Kiel zu sehen bekommen könnte – und das live!
Neugierig waren wir natürlich auch, was denn die Theatermacher über das Kieler Publikum sagen? Gehofft haben wir – zugegebenermaßen – auf eine klitzekleine Lobhudelei. Und wurden nicht enttäuscht: Nach Ullis Einschätzung ist es nämlich – ganz im Gegensatz zu dem in einigen Großstädten – sehr offen und flexibel.

Und wenn du neugierig geworden bist, mehr erfahren möchtest – dann schau dir unser Video an, oder noch besser: Schau einfach mal in der Niederdeutschen Bühne vorbei!
Die Niederdeutsche Bühne im Video
Häufige Fragen und Antworten
Theater – Anbieter in Kiel
Das Schauspielhaus, das Werftparktheater, die Komdödianten… Kiel hat gleich mehrere Theater die auf deinen Besuch warten. Wann warst du das letzte Mal im Theater?

Schauspielhaus
Holtenauer Straße 103,
24105 Kiel
Tel. 0431-901901
Mail: kartenservice@theater-kiel.de
Web: theater-kiel.de

Theater im Werftpark
Ostring 187 A,
24143 Kiel
Tel. 0431-901901
Mail: kartenservice@theater-kiel.de
Web: theater-kiel.de
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